Bauherren dieser Kongress für nachhaltiges Bauen ist für Sie gemacht!

Wie sieht die Stadt für morgen aus? Zusammenleben: Orte wie die Straße, die die Gesellschaft einer Stadt ausmachen. Brachflächen umwandeln, unsere Städte und Dörfer widerstandsfähig machen gegen Hitzewellen, Überschwemmungen, Schrumpfung und Aufquellen von Lehm…

Entdecken Sie die Tools und das Feedback von französischen, belgischen, deutschen und luxemburgischen Bauherren.

Wir beschäftigen uns sowohl mit aktuellen als auch mit zukünftigen Themen.

Der Kongress ist grenzüberschreitend, er ist für Sie die Gelegenheit, das Feedback und das Wissen der Franzosen, Belgier, Deutschen und Luxemburger kennenzulernen und durch BtoB-Treffen durch ein System von Matchmaking mit den Bauherren, Architekten und Ingenieuren der vier Länder bekannt zu werden.

Der Klimawandel und die Materialknappheit führten uns zu dem Slogan “to build or not to build” (Hamlet ist bei uns;)), der als roter Faden dienen soll. Das inspiriert uns unter anderem dazu, weniger zu bauen, mit weniger m² und weniger Materialien, um die CO2-Bilanz zu verbessern und mehr zu renovieren.

  • To build or not to build ? – 6/10 um 9h30 und 13h30, Session 3

Plätze gestalten und Städte Bauen ?

Meteo France prognostiziert für das Jahr 2050 eine Spitzentemperatur von 55°C am Oberrhein. Wie werden dann unsere Städte, Gemeinden und Dörfer aussehen? Wie wollen wir leben und nicht nur überleben? Alles, was wir heute bauen, wird bis 2050 nicht renoviert/erneuert werden. Wie sollten wir bauen oder auch nicht bauen, renovieren, über Mutualisierung und Evolution nachdenken, um für die Zukunft gerüstet zu sein?

  • To build or not to build ? von Philippe Bihouix, Autor von “l’âge des low-tech ” – 6/10 um 9h30
  • To build or not to build ? Mutualisierung und Evolution – 6/10 um 13h30, Session 3
  • Klimaprognose, Gesellschaftliche Entwicklung Stadt/Land 2050, Chancen und Risiken für die diffuse Stadt, Sommerkomfort in Städten und naturbasierte Lösungen – 8/10 Vormittag
  • Das Prinzip der stadt der 15 Minuten – Carlos Moreno – 8/10 um 15h30, Session 3
  • Integration von Biodiversität in unsere Projekte – 8/10 um 13h30, Session 3

Haben Sie Immobilienbestand?

Um sie nicht zu entwerten und widerstandsfähig zu machen, ist es notwendig, eine Strategie zur Anpassung an den Klimawandel zu entwickeln (natürliche Risiken: Stürme, Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen, Tonschwund usw.). Die Sanierung von Brachflächen ist ein unvermeidbares Thema. Die Qualität der Innenraumluft wird umso wichtiger, als der aktuelle gesundheitliche Kontext zur Praxis des Homeoffice führt. Der europäische Konjunkturplan und die nationalen Strategien für die Erhöhung der Sanierungsrate werden Sie dabei unterstützen. Erfahren Sie mehr über Intracting, Contracting und Taxonomie, eine Initiative zur Werterhaltung von Gebäuden durch Investitionen in Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

  • Die Resilienz von Gebäuden gegenüber Klimarisiken – 8/10 um 13h30, Session 2
  • Virtuelle Besichtigung des Pôle d’avenir d’Ecurey, Umwandlung einer ehemaligen Industriebrache in ein dynamisches Zentrum in einer ländlichen Umgebung – 8/10 um 15h45, Session 3
  • Kreislaufwirtschaft von Industriebrachen – Feedback vom Coop-Gebiet in Straßburg – 7/10 um 13h30, Session 2
  • Innenraumluftqualität in Gebäuden – 6/10 um 14h00, Session 2
  • Nationale Renovierungsstrategien – 7/10 um 9h10
  • Taxonomie : Ziel 2050 – den Wert von Gebäuden durch Investitionen in Energieeffizienz und Nachhaltigkeit erhalten – 6/10 um 12h00
  • Intracting und Contracting zur Finanzierung der Energieeffizienz in Gebäuden – 7/10 um 13h30

Sie bauen?

Die französischen Umweltbauverordnungen von 2020 werden eine Kohlenstoffbilanz der Baumaterialien und der verbrauchten Energie von neuen Gebäuden verlangen Wie schafft man das? Es wird die Frage nach dem Weg zur Klimaneutralität aufgeworfen, wobei der Schwerpunkt auf den Sektoren, Werkzeugen und Technologien liegt. Jeder Quadratmeter, der nicht gebaut wird, jedes neue Material, das nicht verwendet wird, führt zu einer besseren CO2-Bilanz.

Wie der Zoom auf die lokalen Branchen zeigt, sind nachwachsende Materialien eine Möglichkeit, die CO2-Bilanz zu verbessern. Kommen Sie und sehen Sie, wie andere Bauherren mit der Verwendung dieser Materialien vorangekommen sind.

  • Auf dem Weg zur Klimaneutralität: die Branchen, Werkzeuge und Technologien, Videobesichtigungen des neuen Hauptsitzes des Öko-Bauclusters aus Holz und Stroh und des Holzviertels in Straßburg mit seinen Hochhäusern – 6/10 nachmittag
  • Videobesichtigungen der Hanfbranche im Grand Est und in Belgien – 7/10 um 13h30, Session 3

Wussten Sie, dass die wiederverwendeten Elemente in der französischen Umweltbauverordnung RE 2020 als CO²-neutral eingestuft werden?

  • Gesetzestexte und Labels für die Kreislaufwirtschaft – 6/10 um 13h30, Session 2
  • Wiederverwendung im europäischen Maßstab (Stand der Technik, Hindernisse, Hebel, Zukunft) – 7/10 um 11h00
  • Organisation der Wiederverwendungskette auf lokaler Ebene – Feedback der Stadt Miramas – 7/10 um 15h30, Session 2
  • Verwendung von wiederverwendeten Tragwerkselementen – 7/10 um 15h30, Session 3
  • Videobesichtigung der Renovierung von 2 Gebäuden mit 1137 Wohnungen und der Einrichtung eines Recyclingzentrums durch das Office Métropolitain du Grand Nancy – 7/10 um 15h30, Session 2